Was kann die Ursache für Schlafstörungen sein?

Schlafstörungen sind weit verbreitet. Laut neueren Untersuchungen leidet etwa eine von drei Personen über alle Altersklassen hinweg an einer mittleren bis schweren Schlafstörung. Fast einer von vier Menschen gibt an, seine Schlafqualität sei ziemlich schlecht. Allerdings schwanken die Zahlen zur Häufigkeit stark. Das liegt etwa daran, dass der Begriff «Schlafstörung» in den Untersuchungen mehr oder weniger streng definiert ist. Manche berücksichtigen nur die Zahl ärztlicher Beratungen. Doch die Dunkelziffer ist hoch. Viele Menschen mit Schlafstörungen gehen nie zum Arzt, sondern versuchen, ihr Problem selbst in den Griff zu bekommen. Sie werden höchstens durch Befragungen erfasst.

Von Schlafstörungen ist meistens die Rede, wenn Personen aus unterschiedlichen Gründen zu wenig oder keinen erholsamen Schlaf haben (z.B. Insomnie, Hyposomnie, Agrypnie). Die Mehrheit der Betroffenen schläft schlecht ein (Einschlafstörungen) oder schlecht durch (Durchschlafstörungen) oder beides. Der weite Sammelbegriff «Schlafstörungen» umfasst aber noch ganz andere Erscheinungen wie starke Tagesschläfrigkeit oder Schlafsucht (Hypersomnie). Auch auffälliges Verhalten rund um den Schlaf (Parasomnie) wie Schlafwandeln oder Sprechen im Schlaf zählen zu den Schlafstörungen.

Unter Schlafstörungen leiden viele Menschen. Wahrscheinlich schlafen etwa zwei von zehn Personen so schlecht, dass eine Therapie angebracht wäre. Häufige Ursachen sind Stress und ungünstige Schlafgewohnheiten. Infrage kommen beispielsweise auch Atemaussetzer wie beim Schlafapnoe-Syndrom, anregende Mittel (z.B. Koffein), Drogen (z.B. Alkohol), Medikamente, Erkrankungen (z.B. der Schilddrüse, hormonelle Störungen, Rheuma) und Umwelteinflüsse (z.B. Lärm).

Wenn die Schlafqualität sinkt, wird auch die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit schwächer. Auf Dauer steigt das Risiko vieler Erkrankungen, beispielsweise von Herz und Kreislauf. Die Möglichkeiten zur Behandlung und die Erfolgsaussichten unterscheiden sich je nach Schlafstörung und Ursache, sofern eine zu finden ist. Für viele Formen gibt es bewährte Therapien. Häufig müssen Betroffene ihre Schlafhygiene verbessern, also ungünstige Gewohnheiten ablegen. Manchmal sind dazu Verhaltenstherapien nötig.

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