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Beckenschiefstand

Chiropraxis CHIROfamily

Was hilft bei einem Beckenschiefstand?

Ein Beckenschiefstand entsteht, wenn die Beine eine unterschiedliche Länge haben. Ein Hüftgelenk steht dann höher als das andere. Diese Beinlängendifferenz kann einerseits durch einen Unfall oder eine Krankheit hervorgerufen oder angeboren und anatomisch bedingt sein. Man spricht dann von einer reellen Beinlängendifferenz. Es kann sich auch um eine funktionelle Beinlängendifferenz handeln, der Muskelverspannungen oder Fehlhaltungen zugrunde liegen. Da das Becken von den Beinen getragen wird, passt es sich diesen an und stellt sich bei unterschiedlicher Beinlänge schief.

Steht das Becken schief, muss das nicht immer nachteilig sein oder direkte Symptome verursachen. Kleine Beinlängendifferenzen und Asymmetrien gleicht der Körper unbewusst aus. Der Beckenschiefstand kann jedoch auch zu Symptomen führen, die man zunächst nicht damit in Verbindung bringen würde.

Steht das Becken schief, versucht zunächst die flexible Wirbelsäule, dies auszugleichen. Der Rücken ist immer in der Lage, kleine Längendifferenzen zu kompensieren. Handelt es sich aber um einen großen Längenunterschied zwischen den Beinen, verkrümmt sich die Wirbelsäule dabei seitwärts – vor allem bei Jugendlichen. Diese skoliotische Fehlhaltung kann zu äußerst schmerzhaften Kreuzschmerzen, Abnutzungserscheinungen, Bandscheibenvorfällen, aber auch zu Muskelverspannungen mit Kopfschmerzen und Sensibilitätsstörungen führen.

Wenn Du aufgrund von muskulären Verspannungen und Schmerzen den Verdacht hegst, einen Beckenschiefstand zu haben, gibt es körperliche Hinweise, die Du selbst testen und erkennen kannst. Die Diagnose Beckenschiefstand muss dennoch durch den Chiropraktiker oder Arzt gesichert werden.

Stelle Dich entkleidet vor einen Spiegel, der Deinen Körper vollständig abbildet. Fällt Dir auf, dass ein Hüftknochen höher steht als der andere oder ein Bein mehr gebeugt und belastet ist, können dies Hinweise für einen Beckenschiefstand sein. Von hinten betrachtet können eine seitlich verkrümmte Wirbelsäule oder unterschiedliche hochstehende Schulterblätter auf einen Beckenschiefstand hindeuten. Ein stark ausgeprägtes Hohlkreuz oder eine sehr gerade Wirbelsäule mit flachem Gesäß sind Anzeichen für ein zu stark nach vorne bzw. nach hinten gekipptes Becken.

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Wir weisen aus rechtlichen Gründen ganz besonders darauf hin, dass bei keiner der aufgeführten Leistungen der Praxis CHIROfamily der Eindruck erweckt wird, dass hier ein Heilungsversprechen zugrunde liegt bzw. Linderung oder Verbesserung eines Krankheitszustandes garantiert oder versprochen wird.